Häufig gestellte Fragen


An allererster Stelle steht das Kundengespräch. Haben Sie also eine Anfrage gesandt, erfolgt als erstes ein gemeinsames Treffen auf dem alle wichtigen Informationen zusammengetragen werden. Danach wird ein Angebot geschrieben in dem alle Aufgaben und Kosten vermerkt sind. In der Regel erfolgt die Abarbeitung nach dem System: Entwurf - Besprechung - Korrektur - Besprechung - Ausarbeitung - Umsetzung - Fertigstellung. Der Kunde wird über alle Arbeitsschritte informiert und sieht somit zu, wie sein Produkt entsteht.

Das kommt ganz drauf an... Zuerst müssen Sie sich die Frage stellen, ob sich die Zielgruppe, die Sie bedienen, ebenfalls in diesem Segment bewegt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass beispielsweise eine Facebookseite stets mit neuen Informationen gefüttert werden will. Sie müssen für Ihre "Fans" interressant bleiben. Geteilte Beiträge bringen neue "Fans" - Ihre Rechweite wächst - aber nur wenn Sie Ihre Seite auch pflegen.

Suchmaschinenoptimierung oder engl. auch SEO (Search Engine Optimization) beschreibt Maßnahmen, die dazu dienen, Internetseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Hierbei spricht man in erster Line von den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings). Wichtigstes Fundament ist hierbei die OnPage Optimierung. Das heißt, dass bei der Erstellung der Seite auf bestimmte Grundstrukturen zurückgegriffen wird. So ist Beispielsweise eine Überschrift auch in den dafür vorgesehenen Befehl (Tag) zu setzen.

Das Ranking ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Sowohl die Relevanz der Inhalte als auch die Anzahl und Qualität der Backlinks (alle Links die von anderen Webseiten auf die eigene verweisen) sind dabei von Bedeutung. Auch wie häufig eine Seite aktualisiert wird und von wieviel verschiedenen Rechnern in welchem Zeitraum darauf zugegriffen wird ist mitentscheidend. Jede Suchmaschine bewertet und berücksichtigt die Ranking Faktoren unterschiedlich. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, auf doppelten Inhalt zu verzichten. Google beispielsweise straft solche Fälle häufig mit der Entfernung der Seite aus der Indexierung. Das heißt, dass sie plötzlich (zumindest über Google) gar nicht mehr zu finden sind. Desweiteren ist es häufig der Fall, dass die gleichen Suchbegriffe in unterschiedlichen Suchmaschienen auch unterschiedliche Ergebnisse erzielen. Wichtig ist, gerade nach dem Veröffentlichen einer gänzlich neuen Website etwas Geduld aufzubringen. Sie müssen sehen, dass Sie in diesem Fall für das Internet sowie für alle Suchmaschinen, noch gänzlich unbekannt sind. Das Internet wird regelmäßig gecrawlt, das heißt das kleine bot-Programme nach neuen Internetseiten suchen, diese dann durchsuchen und sie dann listen. Hierfür ist es wichtig in den Meta Tags der Seite den Index auf "follow" zu stellen. So erlauben Sie das durchsuchen und "lesen" Ihrer Seite.

Das ist keine gute Idee. Bilder, die Sie auf Internetseiten finden sind dort meist mit einer Auflösung von 72 dpi hinterlegt. Das macht die Bilddatei klein und den Aufbau der Seite schnell. Durch das herunterrechnen der Bilder auf 72 dpi gehen viele Bildinformationen verloren. Drucken Sie solche Bilder trotzdem aus, werden Sie feststellen, dass diese sehr unscharf und "pixelig" sind. Eine Druckdatei sollte möglicht eine Auflösung von 300 dpi haben.

Man kann zwar nahezu alle Seite auch auf mobilen Endgeräten anschauen, jedoch sind die Seiten dafür oft nicht optimiert. Soll eine Website auch auf beispielsweise einem Smartphone gut zu bedienen sein, muss man diese Optimierungen beim Erstellen der Internetseite beachten. Verschachtelte Menüs, Bilder mit festen Größen oder auch mehrspaltige Layouts - all das verkompliziert die Darstellung auf den kleinen Displays. Um aber am Puls der Zeit zu bleiben, sollte jede neue Internetseite responsiv sein. Das bedeutet, dass sich das Layout fließend an die unterschiedlchen Bildschirmgrößen anpasst. Im Vorfeld ist es oft hilfreich, gerade bei sehr Textlastigen Seiten, festzulegen auf welcherlei Information bei einer Darstellung auf dem Smartphone beispielsweise verzichtet werden könnte.

Mit Hilfe des Nutzungrechts kann man die Nutzung einer Sache auf zum Beispiel den Raum und die Zeit begrenzen. Wird das Nutzungsrecht nicht vertraglich festgehalten, gilt ein uneingeschränktes Nutzungrecht.